Teilnehmer- Kommentare
Eine Teilnehmerin der Abendgruppe im März 2004 schrieb:
...das atmen am freitagabend hat mir sehr gut getan und ich habe das gefühl ein bißchen freier und tiefer atmen zu können, auch in alltagssituationen, es fühlt sich gut an. DANKE.viele liebe grüße aus.....
Eine Teilnehmerin vom Seminar im April 2003 schrieb:
...in ein bild zusammengefasst kann ich fuer mich sagen:als kind lebte ich in einer bunten welt. dann wurden mir regeln beigebracht, die welt in schwarz und weiss einzuteilen. ich war ein braves kind und lernte sie schnell. schliesslich verlernte ich, die farben zu sehen und zu spueren, auch wenn ich noch davon sprach.
spaeter in meinem leben, als ich begann die farben zu vermissen und mich auf die suche nach ihnen begab, lernte ich reiki kennen. ich dachte, dadurch seien die farben in meine welt zurueck gekehrt.doch als ich das seminar bei dir, andreas, besuchte und die energie spuerte, die von dir ausgeht, erkannte ich, dass reiki nur eine von vielen, vielen farben ist. und ich weiss nun, dass ich nicht einzelne farben in mein leben holen will, sondern dass ich ganz eintauchen moechte in die welt der farben.seitdem ich deine liebe gespuert habe, habe ich eine ahnung vom regenbogen. und ich weiss nun, dass jeder mensch diesen regenbogen der liebe in sich traegt und aus sich selbst hervorbringen kann."
Eine Teilnehmerin vom Seminar im Juni 2003 schrieb:"Mir ging es nach dem Seminarwochenende ziemlich gut, auch deswegen weil ich eine Woche Kurzurlaub vor mir gesehen habe und ich mich auf die Zeit mit xxxxx gefreut habe. Aber vor allem, weil das Seminar diesmal "rund" für mich war. Ich glaube auch, daß ich zum ersten Mal erfahren habe, wie es sich anfühlt, richtig frei zu atmen....und ich eine Vorstellung bekommen habe, daß es eigentlich viel mehr ist als nur atmen. Für mich war es so, als ob sich irgendein Kanal geöffnet hätte und ich mich im Fluß und in Kontakt mit irgendeiner mir bisher fremden, aber kraftvollen und ursprünglichen Energie befände. Dieses Gefühl, daß ich bei der einen Atemsitzung so intensiv gespürt habe, hat sich natürlich bald wieder verflüchtigt, doch ich hatte noch ein paar Tage nach dem Seminar das Gefühl, im Brustraum und im Hals freier zu atmen. Ich war leichter und mein Atem ging leichter. Es war auch noch total schön, dieses Gefühl an den idyllischen Fluß- und Seeufern in der xxxxxxx nachklingen zu lassen. Ein Stückchen konnte ich mir dieses "im Fluß sein" noch bewahren......bis ich dann wieder ganz in xxxxxxx war, ich arbeiten mußte und ich mich unangenehm an die 2 Hausarbeiten, die ich noch schreiben muß, erinnert fühlte.
Wieder haben mich die Erlebnisse beim Atmen total beeindruckt, vor allem das Erlebte, als du mir noch den "Nachschlag" gegeben hast. Das war so unmittelbar, fast ohne jegliche Vorwarnung und so dermaßen tief. Ich war echt erstaunt, was da so aus den meinen Tiefen herausbrach....und es wollte ja gar nicht mehr aufhören... Wenn ich es mit Worten beschreiben will, stelle ich fest, daß diese nicht ausreichen und es nicht richtig fassen können. Vielleicht läßt sich das auch nicht vollkommen mit Worten erfassen und vielleicht braucht es auch gar keine Worte. Diese Erfahrung war auch schön für mich: ich hatte nicht das Bedürfnis, wie noch beim ersten Mal, alles erklären zu wollen, alles verstandesmäßig erfassen zu wollen. Ich kann das Erlebte einfach so stehen lassen. Obwohl ich mich natürlich schon frage (neugierig und wißbegierig wie ich bin), in welche Ebene ich da eingetaucht bin, wie das alles zusammenhängt, Körper, Geist, Psyche - oder wie auch immer. Es fasziniert mich und ich habe das Gefühl, daß sich mir durch die Seminare andere Dimensionen oder Ebenen des Seins eröffnet haben. Welche genau, weiß ich noch nicht - irgendetwas Ganzheitliches. Irgendwie (und das klingt jetzt vielleicht doof) hatte ich schon immer die Ahnung oder die Vorstellung, daß in uns Menschen viel, viel mehr steckt. Und es ist schön, es durch das Atmen in Ansätzen erleben und erfahren zu können. Es ist wie eine Tür, durch die man gehen kann, um zu schauen, was dahinter ist und um Neues zu entdecken - neue Entfaltungsmöglichkeiten und Ausdrucksformen des Lebens, neue Schönheit. Und das Schöne ist auch, daß sich diese Tür nicht durch die Kraft des Verstandes öffnen läßt. Es werkeln unmittelbarere Kräfte, die den Verstand nicht bedürfen, vielmehr ist er eher hinderlich. Für mich ist dies auf eine Art sogar beruhigend in einer Welt, in der scheinbar alles über den Verstand zu laufen hat, alles planbar und kontrollierbar sein muß.
Du siehst, Andreas, auch das zweite Seminar hat einiges in mir angerührt und mich vielleicht sogar (nein, eigentlich bin ich davon überzeugt) ein Stückchen weitergebracht. Interessant ist, daß ich seitdem öfters mal mein Herz spüre...."
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